Tja, jetzt ist es soweit und auch noch Google mit im Konzert der Microblogging-Dienste. Wenn das ZDF seinen Senf dazugeben kann, dann möchte ich meine Meinung auch nicht verbergen.

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Was hat es mit Google Buzz auf sich?

Am 09.02.2010 stellte Google seinen neuen Service vor und bestückte seine Kunden mit bestehenden E-Mail-Account um einen weiteren Button “Buzz”. Hinter diesen Button verbirgt sich ein Microblogging dienst à la Twitter und Friendfeed. Man kann kurze Textnachrichten veröffentlichen und andere Kommentieren, so dass sich aus jeder Textnachricht ein kleines Gespräch entwickeln kann.

Die drei Fallen des Heute-Journals

Die Blogosphäre sieht das ganze (vorsichtig asugedrückt) zwiespältig und auch das seriöse heute-Magazin formuliert drei “Fallen” des neuen Dienstes:

  • Ohne Facebook wenig Chancen
  • Auf Wiedersehen, Datenschutz
  • Nichts Neues im Angebot

Okay, dass man ohne Facebook wenig Chancen auf dem Markt hat, sehe ich ja ein. die Frage ist nur, wie sich Googles Markt genau definiert.

Dass Datenschutz in einer Nachricht im Zusammenhang mit Google immer ganz gut kommt, weiß auch der Redakteur vom heute-Journal. Dass dann aber angefügt wird, dass es so bedrohlich sei, dass Google die bestehenden Googlemail-Kontakte automatisch NACH ZUSTIMMUNG zu freunden umwandelt, halte ich für höchst fragwürdig.

Dann wird der Fall skizziert, dass eine Ehe zerbricht, weil die Ehefrau den Kontakt Ihres Mannes zur Ex via Buzz entdeckt. Naja, wer so argumentiert, kritisiert sicher auch die vielen Blogs , die so im Internet umherrschwirren. Meine Meinung ist, dass man sich im Internet im klaren sein muss, dass die Information öffentlich zugänglich ist. Das gilt sowohl für einen Eintrag in einem “nicht-öffentlichen” Forum (auch hier kann sich doch jeder registrieren) als auch für eine E-Mail.

Viele Nachrichtenmagazine berichten über den großen Angriff auf Facebook. Dafür reicht Buzz auch mit den Bestandskunden aus GoogleMail (GMail) sicher nicht aus, jedoch muss man hervorheben, dass sich Buzz ganz bestimmt bald über eine Anwendung in Facebook integrieren lässt. Sofern Google seine API, wie angekündigt, weiter öffnet, wird man sicher auch bald Facebook-Meldungen auf Buzz publizieren können, so dass sich die Systeme nahezu vollständig koppeln lassen.

Warum dann aber ein weiterer Dienst?

Der Herr Ipsen weiß, dass ich ein Google-Fan bin, aber dass der Schachzug Buzz in GMail zu integrieren nicht von schlechten Eltern ist, muss selbst der größte Kritiker zugeben. Statusmeldungen machen doch gerade bei der zentralsten aller Anwendungen, dem Mail-Postfach, sinn. Google versucht damit, die “Normalos” fürs microblogging zu gewinnen.

Ob das in Deutschland gelingen wird, ist dennoch fraglich. Vieles wird davon abhängen, inwiefern sich Googlemail hierzulande durchsetzt und den normalen Nutzer erreicht. Wenn jemand GMail nutzt, warum sollte er dann auf Buzz verzichten um beispielsweise interessante Links zu publizieren.

Schließlich ist Buzz kostenlos und beileibe kein Zwang. Ich glaub, dass das in der Diskussion über die “Datenkrake” Google häufig vergessen wird.

Wie hier bereits angekündigt, stelle ich jetzt die 1. Folge der SIEBEN GLORREICHEN iPHONE APPS vor!

Es geht um die drei iPhone-Apps twitpic, TwitPict und TwitVid. Der Vorteil dieser drei Apps liegt darin, dass man einfach und ohne viele Klicks etwas auf twitter hochladen kann.

1. twitpic

Mit twitpic kann entweder ein auf dem iPhone gespeichertes Bild oder ein neues Kamerafoto für den Upload ausgewählt werden. Zusätzlich hat man die Möglichkeit es um einen Text zu ergänzen.

Der besondere Vorteil von twitpic liegt darin, dass stets die Originalgröße des Bildes verwendet wird. Wer also ein Bild in voller Größe bzw. in Originalgröße twittern möchte, dem sei dieses App wärmstens empfohlen.

Manche User im Appstore berichten allerdings, dass der Bildupload manchmal etwas länger dauert, als eigentlich zu erwarten wäre. Dies hält sich nach eigenen Erfahrungen im Rahmen.

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2. TwitPict

Auch mit TwitPict kann ein auf dem iPhone gespeichertes Bild oder ein neues Kamerafoto ausgewählt und um einen Text ergänzt werden.

Im Unterschied zu twitpic lassen sich jedoch mehr Einstellungen am Bild vornehmen. So ist es möglich die Bildgröße, Bilddrehung und den Bildausschnitt nach Belieben festzulegen.

Zu der Bedienung: Vergrößern und Verkleinern erfolgt in einem vorgegebenen Bildrahmen wie gewohnt per pinching (zu deutsch: “zwicken”) bzw. Fingerspreizen. Gedreht wird das Bild ebenfalls mit zwei Fingern und indem man diese entsprechend verschiebt.

Für den Upload wird allerdings nicht die Originalgröße verwendet, sondern eine im System vorgegebene Maximalgröße von ca. 1200 x 1200 Pixelgröße. Dies sollte in der Regel absolut ausreichend sein.

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3. TwitVid

TwitVid bildet das Gegenstück zu den zwei Bilderupload-Apps. Es kann ein bereits vorhandenes Video oder ein neues Kameravideo ausgewählt werden. Mit Hilfe der integrierten und bekannten Videoschnittfunktion lässt sich das Video auch auf einen gewünschten Ausschnitt trimmen. Das Video ist weiterhin mit einem Text kommentierbar. Damit steht dem Upload nichts mehr im Wege.

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Die hochgeladenen Bilder werden über den eingestellten twitter-Account auf der Seite twitpic.com hochgeladen, die Videos auf die Seite twitvid.com. Ist der Upload erfolgreich abgeschlossen, wird der zum Bild bzw. Video angegebene Text mit dem entsprechendem Link auf das Bild bzw. Video ergänzt und als neuer Tweet auf dem Twitter-Account eingestellt.

Internet per USB-Stick ist derzeit ein heißbegehrtes Thema! Ob Internet-Sticks, UMTS-Sticks oder USB-UMTS-Adapter… alles bezeichnet ein und dasselbe.

Was ist das? Das mobile Internet! Man hat einen Stick, steckt ihn in seinen Computer und schon ist man online!

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Bild: Flickr-User b_d_solis, Creative Commons-Lizenz (promo pic, juliaallison.com)

E-Mails checken, News abrufen, Facebook besuchen oder Freunden “Hallo!” sagen. Alles ist möglich! “Ich bin drin? Das ist ja einfach!”, wie schon jemand in ‘nem bekannten TV-Spot zu Beginn des Internets sagte.

Womit wir wieder beim Thema wären: das mobile Internet. Von unterwegs. Aus dem Hotelzimmer. Von Zuhause. Aus dem Keller. Bei Bekannten, Freunden oder wo man auch ist. Von überall! Ein Traum, der viele begeistert, und in der Tat sehr Interessant ist.

Lohnt es sich wirklich? Wie schnell ist das? Wie viel kostet es? Wer ist der beste Anbieter für mich? Wo stimmt Preis und Leistung? Diesen Fragen widme ich mich in diesem Artikel. Der informiert: die besten Internet-Sticks im Vergleich!

USB-Internet-Stick

AnbieterNetzNetzabdeckung
ALDIE-Plusmäßig
BILDVodafonesehr gut
FONICO2gut
N24Vodafonesehr gut
O2O2gut
ProSiebenVodafonesehr gut
TCHIBOO2gut
AnbieterGesamtpreis
(Stick + SIM-Karte)
Versand-
kosten
ALDI72,94 €
(59,95 € + 12,99 €)
Vor-Ort-Kauf
BILD 49,95 € 5,00 €
FONIC 59,95 €0,00 €
N24 44,95 € 0,00 €
(innerh. Dtl.)
O2 29,99 € 3,95 €
ProSieben39,95 €
(89,95 € Web & TV Stick)
0,00 €
(5,00 € Web & TV Stick)
TCHIBO 49,95 € 4,95 €
Anbieterohne
Flatrate
Taktung
ALDI 0,24 € / MB 10 KB
BILD 0,35 € / MB 10 KB
FONIC 0,24 € / MB 100 KB
N24--
O2 0,09 € / Min. 10 KB
ProSieben--
TCHIBO 0,24 € / MB 400 KB
Anbieter30 Min.-
Flatrate
1 Std.-
Flatrate
1,5 Std.-
Flatrate
12 Std.-
Flatrate
ALDI----
BILD0,59 € [2]-0,99 € [2]-
FONIC----
N24-0,99 € [2]-2,99 € [2]
O2----
ProSieben-0,77 €-1,99 €
TCHIBO----
AnbieterTages-
Flatrate (24 Std.)
3 Tages-
Flatrate
Wochen-
Flatrate
Monats-
Flatrate
ALDI1,99 € [2]--14,99 € [3]
BILD--6,99 € [2]-
FONIC2,50 € [2]---
N24--7,99 € [2]-
O23,50 € [2]--25,00 € [3] / 21,25 € [3]
ProSieben-3,99 €8,99 €-
TCHIBO2,95 € [2]--9,95 € [1] / 19,95 € [2]
AnbieterDurchschnittspreis
pro Tag (24 Std.) (ca.)
Durchschnittspreis
pro Monat (4W / 30T) (ca.)
ALDI1,99 € [2]14,99 € [3]
BILD6,99 € [2]27,79 € [2]
FONIC2,50 € [2]75 € [2]
N245,98 € [2]31,96 € [2]
O23,50 € [2]25,00 € [3] / 21,25 € [3]
ProSieben3,98 €35,96 €
TCHIBO2,95 € [2]9,95 € [1] / 19,95 € [2]
AnbieterStart-
guthaben
Guthaben aufladen
ALDI10,00 € In allen deutschen
ALDI-Filialen
BILD6,99 € Kostenfreie BILDmobil-Startseite:
Lastschrift- oder Kreditkarteneinzug

Handelspartner: Guthabenkarte
FONIC0,00 €Vom Bankkonto und per SMS
(Versand mit beigelegter Software möglich)

Handelspartner: Guthabenkarte
N2410,00 € Kostenfreie N24-Startseite:
Kreditkarteneinzug

Handelspartner: Guthaben-Karte
(bei Tankstellen, Kiosken,
Fachhändlern, Drogerien,
Supermärkten, Postfilialen
und Vodafone-Shops)
O20,00 €Vml. per O2-Startseite,
O2-Shop und per SMS
ProSieben5,00 €
(3,00 € Web
& TV Stick)
Kostenfreie ProSieben-Startseite:
Visa, MasterCard oder
American Express Kreditkarte

Handelspartner: Guthaben-Karte
TCHIBO0,00 €Per SMS oder Tchibo-Hotline
(€ 0,05/Min. mit Tchibo-SIM-Karte)
AnbieterSpeicher-
kartenslot
SMS senden
und empfangen
SIM-Lock (J/N,
Dauer, Freischalt-
kosten)
ALDImicroSD,
max. 8 GB
janein, -, -
BILDmicroSD,
max. 16 GB
neinja, k. A., k. A.
FONICmicroSD,
max. 8 GB
jak. A.
N24microSD,
max. 16 GB
neinnein, -, -
O2-neinnein, -, -
ProSieben-neinnein, -, -
TCHIBOmicroSDneinja, 2 Jahre, 49,00 € [4]
AnbieterRabatt/
Aktion
Internationale Surfpakete
ALDI-Internationale Surfpakete
scheinen möglich
BILD-International 1,
International 2
FONICOnline Vorteil:
5 Tage inkl.
Ländergruppe 1,
Ländergruppe 2,
Ländergruppe 3
N24-International,
International Pro
O25 Gutscheine für
je 1 Tages-Flatrate

Online-Vorteil:
nur 21,25 mtl.
k. A.
ProSieben-International,
International Pro
TCHIBO3 Tage gratisk. A.
AnbieterVorteileNachteile
ALDI+ günstigster Anbieter
+ SMS senden und
empfangen möglich
- mäßige Netzabdeckung
- mäßige Geschwindigkeit
BILD+ sehr gutes Netz
+ relativ günstige Tarife
+ microSD bis 16 GB
- relativ hohe Durchschnitts-
preise pro Tag/Monat)
- SMS senden und
empfangen nicht möglich
FONIC+ gutes Netz
+ SMS senden und
empfangen möglich
- nur eine Tagesflatrate
- relativ hoher Durch-
schnittspreis pro Monat
N24+ sehr gutes Netz
+ microSD bis 16 GB
- relativ teuer
- SMS senden und
empfangen nicht möglich
O2+ gutes Netz- SMS senden und
empfangen nicht möglich
- kein microSD-Speicher-
kartenslot
ProSieben+ sehr gutes Netz
+ wahlweise mit integrierter
DVB-T-Funktion
(Web & TV Stick)
- SMS senden und
empfangen nicht möglich
- kein microSD-Speicher-
kartenslot
TCHIBO+ gutes Netz- SMS senden und
empfangen nicht möglich

Einige Internet-Flatrates – zumeist die Monats-Flatrates – verlängern sich nach Ablauf automatisch, sofern ausreichend Guthaben auf dem Prepaid-Konto ist. Kündigen kann man jeweils zum Ende der Laufzeit.

Alle Preise inklusive MwSt. (Stand: Oktober 2009). Alle Angaben ohne Gewähr.

Über Anregungen, Kritik, Korrekturen oder Verbesserungen freue ich mich! : )

By the way: Fragst du dich, was GSM, UMTS, GPRS, EDGE oder HSDPA bedeutet? Dann empfehle ich dir meine Begriffserklärung dazu!

Alle Angaben ohne Gewähr. Alle Preise inkl. MwSt. (Stand: 14.10.2009). k. A. = keine Angabe
Einige Internet-Flatrates verlängern sich nach Ablauf automatisch, sofern ausreichend Guthaben auf dem Prepaid-Konto ist. Kündigung zum Ende der Laufzeit möglich.

Fragst du dich, was GSM, UMTS, GPRS, EDGE oder HSDPA bedeutet? Dann empfehle ich dir meine Begriffserklärung dazu!

Satellitenschüssel auf blauem Hintergrund

Bild: Flickr-User (A3R) angelrravelor (A3R), Creative Commons-Lizenz

BegriffErklärung
GSMMobilfunknetz, auch 2G genannt;
vergleichbar mit Modem-Geschwindigkeit
GPRSDienst zur Datenübertragung im GSM-Netz;
vergleichbar mit Modem-Geschwindigkeit
EDGEVorgehensweise, um die Geschwindigkeit
in GSM-Netzen zu erhöhen;
vergleichbar mit Modem-Geschwindigkeit
UMTSMobilfunknetz, auch 3G genannt;
vergleichbar mit DSL-Geschwindigkeit
HSDPADienst zur Datenübertragung im UMTS-Netz,
auch 3G+ genannt;
vergleichbar mit DSL-Geschwindigkeit

Angespornt von einen Artikel über Google Docs an Schulen aus Lehrersicht, über den ich gestern zufällig gestolpert bin und der mich hinsichtlich der Möglichkeiten von Google Docs & Spreadsheets  wirklich überzeugt hat, habe ich mir Gedanken über weitere Einsatzzwecke der kostenlosen Online-Office Version gemacht. Auf Grund der Einfachheit und Abneigung gegen die deutsche Übersetzung, verzichte ich in diesem Artikel sowohl auf die deutsche Namensversion Google Text & Tabellen, als auch auf den Zusatz “Spreadsheets”.

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Für die einen ist es eine Suchmaschine, die viele nützliche Zusatzdienste bietet, für die anderen die größte Datenkrake der Welt. Beide Meinungen sind womöglich richtig. Wer mit Google arbeitet, sollte sich über die Risiken und Gefahren bewusst sein. Dies gilt nicht nur für Google, sondern für alle Daten, die Sie auf fremden Servern ablegen.

Bei jedem der folgenden Punkte solltet Ihr euch daher bewusst Hinterfragen, ob Ihr diese Daten einem Dritten, nämlich Google, zugänglich machen wollt.

In diesem Artikel möchte ich 50 gute Einsatzzwecke für Google Docs aufzeigen, was nicht heißt, dass die Einsatzzwecke aus Datenschutzgründen für Eure speziellen Zwecke nicht passen. Als Alternative zu Google Docs möchte ich Euch OpenGoo ans Herz legen: Ein OpenSource Office, welches Ihr auf euren eigenen Servern betreiben können.

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich würde mich freuen wenn, wenn Ihr sie in den Kommentaren ergänzt.

Google Docs für private Office-Anwender

  1. Zum Schreiben von Briefen
    Google Docs ist immer und überall verfügbar. Sie können Ihre Texte einfach ablegen und mit Labels verwalten. Einfache Briefe sind schnell getippt und formatiert, Vorlagen lassen sich speichern und die Lizenzkosten für eine properitäre Officeversion einsparen.
  2. Zum Führen des  Haushaltsbuchs
    Tabellen lassen sich mit Google Docs einfach erstellen. Sie können ihr Haushaltsbuch sogar über Ihr Handy aktualisieren.
  3. Zur Pflege von Einkaufszetteln
    Durch die Freigabemöglichkeit für Dokumente können mehrere Benutzer ein Dokument bearbeiten. Sie können so ein zentrales Dokument erstellen, in dem Ihre Partnerin oder Partner zusätzlich Punkte hinzufügen kann. Das Dokument kann im Supermarkt mit dem Handy betrachtet werden.
  4. Zur Pflege von privaten ToDo-Listen
    Die kollaborative Pflege der Listen ist nicht nur an jedem Computer mit Internetanschluss möglich, sondern auch das mobile Abrufen, so lässt sich die Produktivität steigern und das Zettelchaos entwirren.
  5. Zur  Planung ihrer nächsten Reise
    Von der Angebotssuche, über Hoteladresse und ggf. Reiseantrag, bis zur Routenplanung: Die Dokumente einer Reiseplanung sind vielschichtig. Wohl dem, der sich im Vorwege einen genauen Plan macht… und diesen am besten zentral ablegt und verwaltet.
  6. Zur Erstellung von Gutscheinen/Geburtstagskarten
    Wer musste nicht schon einmal eine kleine Karte oder ein Gutschein als Geschenk für seine Lieben erstellen. Warum nicht mit Google Docs?
  7. Zur Erstellung von Checklisten
    Checklisten erleichtern den Arbeitsalltag ungemein. Ob zum Wintercheck fürs Auto oder zum packen des Koffers. Sie haben die Liste immer und überall im Blick.
  8. Zur Pflege von Kontaktdaten
    Wer auf eine professionelle Kontaktverwaltung verzichten kann, aber dennoch seine Kontakte vernünftig pflegen möchte. kann dies z.B mit einer Tabelle in Google Docs tun.
  9. Zur Planung Ihrer nächsten Renovierung/Ihres nächsten Umzugs
    Dieser Punkt steht stellvertretend für all die kleinen und großen privaten Projekte, bei denen Sie die Kontrolle und den Überblick nicht verlieren sollten. Alle Aufgaben, Kosten, Firmenkontakte, etc. sind mit Google Docs einfach verwaltet.
  10. Zur Rezeptverwaltung
    Wenn Omas Kochbuch mit Zusatzzetteln aus allen Nähten platzt, wird es Zeit andere Wege zu gehen. Warum nicht mit Google Docs.  Hier kann man die Rezepte dann auch ggf. veröffentlichen oder mit anderen Nutzern teilen.

Google Docs für Schüler und Studenten

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  1. Zur Mitschriften der Vorlesungen oder im Unterricht
    Ich liebe mein kleines Netbook und bei 70% der Vorlesungen gebe ich die Mitschriften direkt ins System ein. Durch die Offline-Nutzung von Google Docs mit Google Gears ist dies auch möglich, wenn kein Internet zur Verfügung steht.
  2. Zum Austausch von Hausaufgaben :-)
    Wer in den kleinen Pausen zwischen den Stunden oder in der Mittagspause in der Mensa bessere Dinge zu tun hat, als von den Mitschülern die Hausaufgaben abzuschreiben, kann den Hausaufgabenaustausch auch einfach entspannt am Vorabend per Freigabe auf das Google Dokument erledigen.
  3. Zur Erstellung von Referaten
    Ich finde der persönliche Kontakt, die Diskussion und der Austausch bei Ausarbeitungen zu einem Thema ist wichtig und für die Qualität entscheident. Jedoch ist es doch schade, wenn man die wertvolle Zeit mit belanglosen Themen, wie der Formatierung des Dokuments verbringen muss.
    Ich tendiere daher dazu, Die wichtigen Themen bei persönlichen Treffen zu besprechen und in Heimarbeit am Dokument per Google Docs zusammenzutragen.
  4. Zur  Erstellung eines Dokumentenarchivs
    Die erstellten Dokumente kann lassen sich in verschiedene Ordner gruppieren und z.B. nach Typ filtern.
  5. Zur Prüfungsvorbereitung
    Ein “Spickzettel” zur Prüfungsvorbereitung hat noch niemanden geschadet. Mit Google Docs lässt sich leicht auch kollaborativ erstellen.
  6. Zum Schreiben von Entschuldigungen
    “Normale” Dokumente zum Meistern des Schulalltags sind auch kein Problem. :-)
  7. Zur Veröffentlichung der eigenen Arbeiten
    Welche Motivation ist größer, als diejenige, dass das eigene Dokument weltweit gelesen werden kann und gelesen wird. Mit Google Docs kann man seine Dokumente und Präsentation einfach veröffentlichen
  8. Zur Pflege des Stundenplans
    Den Stundenplan immer und überall erreichbar. Ein Traum für jeden Schüler/Studenten.
  9. Zur Abstimmung von Dokumenten
    Zur abschließenden Diskussion muss das Dokument nicht quer durchs Land geschickt werden. Jeder schaut abschließend das Dokument an und kann seine Anmerkungen direkt ins Bemerkungsfeld schreiben.
  10. Zur Organisation und Planung des Studiums
    Für viele Studenten und Studentinnen stellt sich dieses  Problem häufig als das größte Problem des Studiums dar.  Mit Google Docs (auch in Abstimmung mit Google Calendar) gerät kein Anmelde- oder Buchabgabetermin mehr in Vergessenheit.

Google Docs im Unternehmen

  1. Zur Zeitaufschreibung
    Im Netz tummeln sich viele Zeiterfassungssysteme, die online funktionieren und bestenfalls die Zeit über Widget oder ähnliches automatisiert erfassen. Häufig vergisst man sie aber zu aktivieren und muss die Zeit am Monatsende nacherfassen. Hier eignet sich auch eine Tabelle in Google Docs.
  2. Zu Korrespondenzzwecken (Briefe, Rechnungen, Angebote,…)
    Die “normalen” Dokumente zur Korrespondenz lassen sich natürlich auch ideal erstellen.
  3. Zur Projektdurchführung
    Um die Aufgaben und den Projektverlauf zu kontrollieren und allen Projektmitgliedern zur Verfügung zu stellen, eignet sich Google Docs ebenso. So lassen sich der Projektverlauf und die Meilensteine via Google Docs zentral abrufen. Hier wird außerdem gezeigt wie man ein Gantt-Diagramm mit Google Docs erstellt.
  4. Zur Erstellung von Präsentationen
    Ich glaube, dass es nicht viele Möglichkeiten gibt, gemeinsam einfacher eine Präsentation zu erstellen. Man kann gleichzeitig an verschiedenen oder der selben Folie arbeiten und die Ergebnisse kommentieren.
  5. Zur Erstellung von Protokollen
    Welch ein Komfort, wenn man das Protokoll während der Sitzung erstellen kann und es unmittelbar danach für alle Teilnehmer verfügbar ist.
  6. Zur Erfassung von ToDo-Listen
    ToDo-Listen sind für ein vernünftiges Arbeiten einfach unerlässlich. Der gemeinsame Zugriff erleichtert die Verwaltung dieser Listen enorm.
  7. Zur Erstellung von Linklisten
    Wenn es darum geht, links zu einem bestimmten Thema zu erfassen und verfügbar zu machen, ist Google Docs eine von vielen Möglichkeiten.
  8. Zur Arbeitsabstimmung mit Kollegen
    Anknüpfend an Punkt 6 kann man auch mit einem kleinen Kreis von Kollegen Aufgaben koordinieren.
  9. Zur internen Kommunikation
    In einem Arbeitstagebuch lassen sich die einzelnen Schritte zum erfolgreichen Abschluss eines Projektes hervorragend erfassen und den lieben Kolleginnen und Kollegen auch kleine Nachrichten hinterlassen.
  10. Zur Kontrolle der Finanzen
    Wie z.B. auch mit MS Excel lassen sich mit Google Docs und einigen wenigen Formeln Ihre Finanzen im Griff behalten. Vorausgesetzt die Tabelle wir zeitnah gepflegt.

Google Docs für Freiberufler

  1. Zur Erstellung von Präsentationen
    Kleine Präsentationen braucht man häufig dann, wenn man es nicht erwartet. Z.B. wenn man dem Kunden gerade eine kleine Einweisung in das neue MS gibt. Wie schön wäre es, wenn man alle Präsentationen immer und überall im Netz verfügbar hätte.
  2. Zur Zeiterfassung
    Auch wer beruflich auf sich allein gestellt ist, benötigt eine vernünftige Zeiterfassung um die Rentabilität seiner Projekte zu kontrollieren.
  3. Zur Projektdokumentation
    Um sich stetig zu verbessern, ist die Projektdokumentation unerlässlich. Dies ist natürlich auch mit Goolge Docs möglich.
  4. Zur Erstellung von Rechnungen
    Auch die Erstellung von Rechnungen ist natürlich möglich. Die Vorlage immer und überall verfügbar.
  5. Zur Erstellung von Einnahme-Überschuss Rechnungen
    Die Erstellung der Einnahme-Überschuss Rechnung gehört nicht häufig zu den beliebtesten Aufgaben.
  6. Zur Erstellung von Wireframes
    Wireframes kommen immer mehr in Mode. Mit dem Präsentationstool von Google Docs lassen sich solche Wireframes als Designvorlage einfach entwerfen.
  7. Zur Erstellung von Protokollen/Mitschriften
    Nach einem Treffen mit einem Kunden fasse ich die Ergebnisse in den meisten Fällen kurz zusammen und sende ihn diese per E-mail zu. Durch die individuelle Mail adresse kann man diese Kurzprotokolle direkt in Google Docs importieren.
  8. Zu allgemeinen Dokumentationszwecken/Erstellung von Handbüchern
    Dokumentiert man einen bestimmten Vorgang mit Google Docs, kann man dieses Dokument direkt der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
  9. Zur Erstellung einer Ideendatenbank
    Eine Ideendatenbank kann sowohl für Designer, Autoren und Programmierer ein wichtiges Werkzeug darstellen. Hier lassen sich Ideen, Entwürfe und Programmsnippets zentral verwalten.
  10. Zum Erstellen von Büchern/e-books (was Philipp Lenssen in seinem Blog erklärt)
    Ein eigenes e-book kann für einen Freiberufler eine gute Einnahmequelle darstellen. Dieses e-book kann z.B. aus vorhandenen Artikeln und Dokumentationen erstellt werden mit Google Docs.

Google Docs für Vereine und Organisationen

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  1. Zur Mitgliedsverwaltung
    Wenn der Verein nicht allzu groß ist, lassen sich die Mitglieder perfekt mit einer Tabelle in Google Docs verwalten.
  2. Zur Abstimmung von Briefen für Vereinsmitglieder
    In einem Verein müssen Dokumente häufig abgestimmt werden. Hier spielt Google Docs seine stärken aus. Schnell einen Link zum erstellten Text verschicken, kurzes Feedback von den Vorstandsmitgliedern einholen und den Text anschließend verschicken.
  3. Zur Planung von Sitzungen
    Vernünftig geplante Sitzungen sind in der guten Vereinsarbeit das A und O. Gesprächsunterlagen und Stichwortzettel lassen sich mit Google Docs erstellen und abstimmen.
  4. Zur Erstellung einer Tagesordnung
    Wenn die Punkte für die Sitzung geplant sind, kann man mit Google Docs die Tagesordnung erstellen und mit sogar vorab publizieren.
  5. Zur  Aufgabenverteilung und -überwachung
    Der Vorsitz eines Vereins bedeutet auch viele unterschiedliche Projekte zu verwalten. Diese Verwaltung lässt sich ideal mit ToDo-Listen in Google Docs erledigen.
  6. Zur Erstellung einer Mitgliederzeitung
    Auch größere Dokumente lassen sich mit Google Docs erstellen. Für die Mitglieder stellt die Zeitung eine Motivation für ihre Arbeit dar. AUch die Druckerzeugung als PDF-Export ist einfach möglich.
  7. Zur Erstellung, Abstimmung und Archivierung von Protokollen
    Wenn die in Punkt 4 vorbereitete Sitzung beendet ist, lässt sich die Nachbereitung mit Google Docs erledigen und archivieren.
  8. Zur Pflege/Einsicht der Vereinsordnung
    Wer seine Vereinsordnung zentral verfügbar machen möchte, kann diese mit Google Docs sehr leicht erstellen und publizieren
  9. Zur Planung der Vereins-/Organisationshomepage
    Wer ein Konzept für seine Webseite erstellt, ist schon vielen Vereinen einen Schritt voraus. Dieses Konzept kann mit vielen Leuten via Google Docs mit der Zeit wachsen. Google Docs eignet sich daher auch hier ideal für die zentrale Ideensammlung.
  10. Zur Erstellung von Urkunden
    In den meisten Vereinen und Organisationen stehen alljährlich Ehrungen auf der Tagesordnung. Ebenso wie Gutscheine oder Geburtstagskarten, lassen diese sich auch mit Google Docs erstellen.

Es ist schon lustig, was man alltäglich so im Web erleben kann. Als ich heute früh in meinem Google Mail-Konto eingeloggt war, fiel mir der Abschnitt mit YouTube-Videos in’s Auge. “Ne, muss nicht auf meiner Google-Startseite sein”, denke ich mir dabei. Klicke beim Gadget erst auf “Vollbild” und zahlreiche Videos werden aufgelistet, dann klicke ich zum Schließen auf’s große “X”. Die daraufhin im kleinen Fenster erscheinende Frage lässt mich dann doch schmunzeln:

google-youtube-loeschen

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Ob ich YouTube löschen möchte? Klar! Das Angebot von YouTube unter YouTube.de wollte ich schon immer mal löschen… ; )

Was wäre die Welt ohne unsere kleinen mobilen Begleiter, wie dem iPhone? Sie helfen beim Einkaufen, Kochen, Autofahren, Handwerken, Präsentieren, Bloggen, informieren über Kinofilme oder wiegen einen sanft in den Schlaf.

iPhone-Cartoon von Peter Ringeisen (nachbearbeitet Esra Ipsen)

BILD: Stuart Carlson (nachbearbeitet Esra Ipsen), Creative Commons CC-BY-NC-SA 2.0-Lizenz

Doch aufgewacht! Was sind die besten Apps? Was leisten sie? Hier startet eine Serie über die GLORREICHEN SIEBEN iPhone Apps, die ich in den nächsten Tagen kurz vorstellen möchte.

Heiße Anwärter:

  1. twitpic, TwitPict + TwitVid
  2. ShopShop
  3. MobileButler
  4. Jaadu VNC
  5. aka-aki
  6. Monkey: SE
  7. TapDefense

Soweit das Warm-up!

Wenn ihr sicher sein wollt, nichts zu verpassen, dann abonniert unseren RSS-Feed bei feedburner.com.

Eins noch: In diesem spektakulärem YouTube-Video seht ihr, wie das iPhone zukünftig die neue mechanische Tastatur anbieten könnte: iPhone 3GS transforming

UPDATE:
Der erste Artikel ist jetzt fertig: iPhone-Apps unter der Lupe: twitpic, TwitPict + TwitVid!

Willkommen beim webworkerBLOG*.

In unserem ersten Artikel wollen wir einen Blick auf das geben, was kommen wird: alles, rund um den Alltag von Webdesignern, praktischen Tipps, interessanten Tests, Software-Vorschau, professionelles Programmieren, PHP-Frameworks, TYPO3, Twitter, jQuery, mobile Helfer, dem iPhone, iPhone-Apps und noch vieles mehr. Seid gespannt!

So, und nun genug lamentiert – jetzt nichts wie ran ans Bloggen! : )

Viele farbige Buntstifte

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